Blitz & Donner

By Wortfall

On Augenblick

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Dein Blick traf meinen unter'm schwarzen Himmel

Spürst du's

Die Stadt verstummt, die Zeit hält an

Halt den Atem an

Ein Sturm hinter deiner ruhigen Miene

Der Boden bebt, doch du bleibst still

Zu nah, zu echt

Du spürst es auch – doch schaust weg

Nur für ein Moment

Ein Atemzug – verloren zwischen Schritten

Wir liefen weiter, keiner hielt uns auf

Sag was – bleib hier

Die Stimmen zu laut im Kopf, zu ängstlich, um's zu wagen

Und der Moment vergeht

Nur eine Sekunde – ich wär bei dir geblieben

Wir tanzen zusammen – zwischen Schatten und Licht

Kein Wort, kein Schwur – doch ich vergesse dich nicht

Ein Blick – so tief, ein Schritt – zu weit

Und alles, was bleibt, ist verlorene Zeit zu zweit

Keiner von uns sprach, was hätte sein können

Wir waren genau dort

Du gingst einfach weiter – kein Nicken, kein Wort, kein Blick zurück

Nur dieses Schweigen... das alles sagte

Du warst der Donner, bevor der Blitz sich zeigt

So laut – dann bist du weg

Keine Warnung, nur Kälte im Wind

Ein Herzschlag zu früh – ein gemeinsames Schicksal verloren

Jetzt fühlt sich jeder Schritt so schwer an

Ist es vorbei

Die Welt dreht sich weiter

Nichts bleibt bestehen

Und ich suche immer noch nach dir

Die Zeichen – längst vergangen, zu spät erkannt

Du warst echt, oder

Keine Karte die deine Schritte zeigt

Was hätte sein können

Und du bist fort

Wir tanzen zusammen – zwischen Schatten und Licht

Kein Wort, kein Schwur – doch ich vergesse dich nicht

Ein Blick – so tief, ein Schritt – zu weit

Und alles, was bleibt, ist verlorene Zeit

Du warst der Donner

Lass es knallen – yeah

Ein Geist, ein moment, ein Atemzug

Kein Abschied, keine Spur, kein Beweis

Nicht gemacht, um zu zweit zu bestehen

Kein Blick, Kein Wort, Kein Wir, den Liebe vergisst

Ein Blick… dann warst du weg

So nah – zu fern, um's je zu versteh'n

So nah

Wir hätten uns fast berührt

Beinah

Beinah