Si het d Musig im Gwäb sit si uf d Wäut isch cho

Ihri Gfüeu sy es Orcheschter

Gschribe vome Mozart, chuglen ihre Träne über ds Gsicht ab

Hie ischs e stichfeschte Dolch i ihrem Härzschlagartig isches Nacht

Ohni Sunnenungergang furt grisse mit Gwaut

Es git niemer wo re Halt git

Niemer

Si isch wach i dere Nacht, wach tröimt si no stercher

Si het bessers verdient aus ungerem Schleier hüüle i der Nacht

Näbuschleierüüle ghört me schreie

Halle düre gspänstige stille Wald

E gueti Fee und e Trunk und aus wär wider guet

Doch es fähle Zuetatedrang und ihre Muet

Befrei di grüeni Fee us ihrer Hülle

Si macht di Fläsche läär zum sich erfülle

Es Stück vo ihrer Seele gäg ne Schluck Glückseeligkeit isch eifach gseit we eim es riise Stück Leid uf d Seele gheit

Und si i ihrem Brutchleid leit e grüeni Flüssigkeit i ihre Geischterstunde später

Isch di Brut verschwunde

Ertrunke wi me seit

Das si im Fluss nid gfunde

Isch unbestritte

E Geischt