Released on September 10, 2021

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[Intro]

Yeah, komm und folg mir in mein Hirn

Wo ich mich wenn’s wieder dunkel wird verlier

Wo ich mich in aller Seelenruhe verirr

Doch ich bin niemals allein, denn am Ende bleibt die


[Hook]

Angst

Egal was du schaffst oder kannst, man am Ende bleibt die

Angst

Dein treuer Begleiter auf der Schulter ihre Hand


[Part #1]

Yeah, ich hab Angst, ich hab Angst, ich hab Angst

Ich hab Angst vor den Gespenstern

Ich hab Angst, dass alles was ich mach vergebens war

Wenn ich einеs Tages elendig vеrende

Dass ich nicht genug gelebt hab, nicht genug gesehen hab

Weil ich jeden Abend solo rumsitz und die Tapes mach

Yeah, Statt die Zeit zu nutzen

Häng ich lieber ständig mir mir selbst ab

Und für was?

Paar Klicks paar Likes von gesichtslosen

Zombiegleichen, eigentlich nicht existierenden Bots

Zum persönlichen Vergleich?

Denn sag mir was dann bleibt, wenn ich eines Tages geh

Wirst du dich an mich erinnern, oder tut es dir nicht weh

Denn ich hab viel zu große Angst, dass von mir nichts mehr besteht

Als ein kleines Häufchen Asche, das im Winde verweht

Yeah, deshalb sag ich meine Mukke ist zu hoch für die Masse

Falls es niemand hört und alle meinen Scheiß nur hassen

Bleib ich gelassen, denn die Schuld liegt ja bei ihnen

Nicht bei mir

Deshalb fall ich nicht so tief

Und kann mir sagen es liegt nicht an meinem Stil

Für den Fall ich bin eines Tages nicht mehr hier

Red‘ ich mir ein ich werd vergessen, weil sie mich ganz einfach nicht verdienen

Yeah, denn ich hab Angst, dass du nicht mehr an mich denkst

Dich nicht mehr erinnerst

Doch ich hab auch Angst, dass du immer noch an mich denkst

Und jedes Mal den Schmerz nur noch verschlimmert

Und ich nichts hinterlasse, als Leid

Denn das Einzige, was

Mit leidlicher Sicherheit bleibt

Ist die


[Hook]

Angst

Egal was du schaffst oder kannst, man am Ende bleibt die

Angst

Dein treuer Begleiter auf der Schulter ihre Hand


[Part #2]

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