Released on March 27, 2015

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[Songtext zu „Nichts“]


[Strophe 1]

Hörst du die Tür von meinem Auto, die sich langsam schließt?

Siehst du die Träne im Gesicht, während das Gras sich biegt?

Fühlst du die Luft, die mein Auto verschiebt und?

Riechst du den Duft des Abschieds, c'est la vie?

Ich hab' versucht, alles zu tun, doch hab's nicht hingekriegt

Wir war'n im Aufbau, wieder Abriss, bis da nichts mehr ist

Hab'n die Tusche aufgetragen, dass da keine einz'lne Wimper ist

So, wie es immer ist


[Pre-Refrain]

Alles nur schwarz und weiß, sollte Liebe doch rot sein

War sie auch, im Park, vor zwei Jahren, nachts bei Mondschein

Als wir da saßen, die Stunden vergingen

Da wir die Uhrzeit vergaßen, liegend am Rasen

Ich lief in den Wahnsinn, im Bett lief Titanic

Du zwingst mich, Filme zu gucken und dabei mag ich

Die Hälfte davon eigentlich ganz und gar nicht

Doch schau' ich sie mir an, weil du es willst, und ich sag nichts

Und wir sagen nichts


[Refrain]

Und ich bin wieder frei, ohne frei zu sein

Daheim, ohne daheim zu sein

Denn daheim ist nicht mehr daheim ohne dich bei mir

Und ich bin wieder frei, ohne frei zu sein

Daheim, ohne daheim zu sein

Denn daheim ist nicht mehr daheim ohne dich bei mir


[Strophe 2]

Siehst du die Sterne, so wie wir beide sie früher sah'n?

Als wir bei Nacht immer zu Zweit auf diesem Hügel war'n

An diesem Platz, wo es nur uns und die Gefühle gab

Bevor der Tag dann uns're Flügel nahm

Wir war'n ein Buch, das man von ganz vorne bis hinten liest

Fraglich geschrieben, dank der Antworten, die es nicht gibt

Statische Krisen gab's beim Aufbau, deshalb war'n wir schief

Und alles war zu viel


[Pre-Refrain]

Und alles war nur schwarz und weiß, sollte Liebe doch rot sein

War sie auch, im Park, vor zwei Jahren, nachts bei Mondschein

Als wir da saßen, die Stunden vergingen

Da wir die Uhrzeit vergaßen, liegend am Rasen

Ich lief in den Wahnsinn, im Bett lief Titanic

Du zwingst mich, Filme zu gucken und dabei mag ich

Die Hälfte davon eigentlich ganz und gar nicht

Doch schau' ich sie mir an, weil du es willst, und ich sag nichts

Und wir sagen nichts


[Refrain]

Und ich bin wieder frei, ohne frei zu sein

Daheim, ohne daheim zu sein

Denn daheim ist nicht mehr daheim ohne dich bei mir

Und ich bin wieder frei, ohne frei zu sein

Daheim, ohne daheim zu sein

Denn daheim ist nicht mehr daheim ohne dich, ohne dich bei mir


[Bridge]

Und ich sitz' jeden Abend da und höre deine Sprachnotiz, in der du sagst, du wartest auf mich im Abendlicht

An der Laterne um die Ecke, in die haben ein Herz geritzt, damit man uns nie mehr vergisst

Doch du hast uns vergessen, und die Zeiten sind schwer

Sitze in meinem Sessel, und ich kreise umher

Fahr' ein Loch in den Boden, bis ich 'ne Antwort auf die Frage krieg'

Warum sagen wir nichts?


[Refrain]

Und ich bin wieder frei, ohne frei zu sein

Daheim, ohne daheim zu sein

Denn daheim ist nicht mehr daheim ohne dich bei mir

Und ich bin wieder frei, ohne frei zu sein

Daheim, ohne daheim zu sein

Denn daheim ist nicht mehr daheim

Ohne dich, ohne dich bei mir