[Songtext zu „Eisblumen“]


[1. Strophe]

Der Tag flieht eilig aus der Stadt

Die trinkt sich an den Schatten satt

Und gibt ihr wahres Antlitz preis

Die Pfützen schimmern schon wie Eis

Am Himmel glänzt ein Silberstreif

Der Abend wandelt Tau zu Reif


[Bridge]

Die Bleichheit, die von unseren Wangen schneit

Macht uns wie Engel schön

Sie sollten auf die Knie gehen

Und beten, dass der Mond verhangen bleibt


[Refrain]

Wir sind wie Eisblumen

Wir blühen in der Nacht

Wir sind wie Eisblumen

Viel zu schön für den Tag

Wir sind wie Eisblumen

Kalt und schwarz ist unsere Macht

Eisblumen blühen in der Nacht


[2. Strophe]

Der Morgen wandelt Reif zu Tau

Der Tag macht alles grell und rau

Wir kleiden uns in Traurigkeit

Doch geht der Tag, kommt unsere Zeit

Wer leuchten will, der flieht das Licht

Der schaut der Nacht ins Angesicht


[Bridge']

Die Bleichheit, die von unseren Wangen schneit

Macht uns wie Engel schön

Sie werden auf die Knie gehen

Und beten, dass der Mond verhangen bleibt


[Refrain]

Wir sind wie Eisblumen

Wir blühen in der Nacht

Wir sind wie Eisblumen

Viel zu schön für den Tag

Wir sind wie Eisblumen

Kalt und schwarz ist unsere Macht

Eisblumen blühen in der Nacht

Wir sind wie Eisblumen

Wir blühen in der Nacht

Wir sind wie Eisblumen

Viel zu schön

Wir sind wie Eisblumen

Wir blühen in der Nacht

Wir sind wie Eisblumen

Viel zu schön für den Tag

Wir sind wie Eisblumen

Kalt und schwarz ist unsere Macht

Eisblumen blühen in der Nacht