[Verse 1]

Dr Föhn stürmt gluetheiss vo de Bärge

U d Gruebebuebe hei hüt frei

U ds Müetti bschliesst no hurti d Stubetür u seit

Fertigschnätz, ds Käthi blybt dehei

E feisse Hund ar Chetti möögget

Total uf d Hasejagd versässe

Dr Buur ligt stiiff im Bett u bättet

Dass mir ihm si Appizäller-Senne nid tüe frässe


[Chorus]

Uuuu, Käthi

Uh Käthi, mir läben ufem Land

Uuuu, Käthi

Uh Käthi, mir läben ufem Land


[Verse 2]

Chömit, Giele, hütt isch Chilbi

Unge ufem Chileplatz

U wemer Källers Appizäller-Senne nid chöi näh

När frässe mer em Metzger syni Chatz

We morn drum vielecht wieder z Dorf abbrönnt

Heissts sicher ume mir sygis gsii

Aber Giele, dasmal lösche mir als erschti

Giele, dasmal symer o derbii


[Chorus]

Uu uu, Käthi

Uh Käthi, mir läben ufem Land

Uu uu, Käthi

Uh Käthi, mir läben ufem Land


[Verse 3]

Ds Käthi geit nume nach ihrem Gfühl

U ihri Gfühl si eidütig füre Jules

När wott si no höchstens chli der Jüre gspüre

Aber de Jüre, dä isch bir Polizei

Dr Mond isch rund u wiiss wie Geysschäs

U der Föhn bringt Schand u Brand über's Land

U dr Metzger, dä schiesst schnäll, das weiss me

Mit emne Härz us Stei u mit ere zittrige Hand


[Chorus]

Uuuu, Käthi

Uh Käthi, mir läben ufem Land

Uuuu, Käthi

Uh Käthi, mir läben ufem Land


[Verse 4]

Drum Wiiber, zeigit keni Scheiche

Es chönnti eue Schafstall preiche

Wes föhnetn na gheie d Gruebebuebe düre

U när brönnts u de gits ume Bügel füre Jüre

Los, Käthi, muesch di itz entscheide

Wosch der eint, der anger oder beydi

U jede vo dene Giele muess e Huuffe suuffe

E Huuffe, wenn är wott läbe ohni di, Kätheli


[Chorus]

Uuuu, Käthi

U Käthi, mir läben ufem Land

Uuuu, Käthi

U Käthi, mir läben ufem Land

Uuuu, Käthi

U Käthi, mir läben ufem Land