Released on August 11, 2016

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[Verse 1]

Ich atme ein, aus, ein, aus, das ist verrückt

Ich lebe Tag ein, Tag aus ein Leben im Glück

Und trotzdem sitz' ich hier in diesem Zug, der nie stoppt

Ich brauch' 'nen ein-aus, ein-aus-Schalter am Kopf

Es geht Geld rein, Geld raus, alles ist gut

Ich bin fein raus, doch ein Haus, ist das genug

Ich mach' den Einkauf, brauch's auf, so schnell ich kann

Ich bin zufrieden, ganz sicher, irgendwann


[Chorus]

Die Lichter gehen an, aus, an, aus, in dieser Stadt

Ich spür' mein Herz, seh' die Uhren wie sie schlagen im Takt

So lang die Zeiger sich dreh'n, so lang die Zeiger sich dreh'n

Geb' ich das Beste, was ich hab


[Verse 2]

Ich zieh' mich an, aus, an, aus, an jeden Tag

Ich mach' den Einkauf, Auflauf, dazu Salat

Ich bring' den Müll rein, Müll raus, es ist verrückt

Ich mach' die Tür zu, Tür auf, suche mein Glück

Ich mach' das Radio an, das Radio aus, steh' auf dem Gas, steh' im Stau

Der Himmel sinkt in schwarzes Blau, siehst Du es auch


[Chorus]

Die Lichter gehen an, aus, an, aus, in dieser Stadt

Ich spür' mein Herz, seh' die Uhren wie sie schlagen im Takt

So lang die Zeiger sich dreh'n, so lang die Zeiger sich dreh'n

Geb' ich das Beste, was ich hab


[Bridge]

Du atmest ein, aus, ein, aus, ich seh' Dir zu

Du schlägst im Takt dieser Stadt, so wie Ebbe und Flut

Diese Stadt hat viel, viel mehr als Du brauchst

Gieß' das Glas ein und trink' aus


[Chorus]

Die Lichter gehen an, aus, an, aus, in dieser Stadt

Ich spür' mein Herz, seh' die Uhren wie sie schlagen im Takt

So lang die Zeiger sich dreh'n, so lang die Zeiger sich dreh'n

Geb ich das Beste, was ich hab'

Das Beste, was ich hab'