Nur Eine Chance

By Sentino

On Kunst Des Krieges

Released on 2002

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[Intro:]

Das nervt mich alles so krass man

Ich schieb nen Abturn auf diese ganze Scheiße, man!

Irgendwelche Leute die irgendwas erzähl'n die mich gar nicht kennen, alter


[Refrain:]

Nur eine Chance, sonst gehts bergab mit mir

Ich schreibe Songs und nehm ein Blatt Papier

Befrei mich von, dem straighten Hass in mir

Eh mir was passiert, ich jede Kraft verlier


[Strophe I:]

Ich hör das Herz nicht mehr schlagen an nervigen Tagen

Kann weder Stress noch die Schmerzen ertragen

Alles schickt mich auf depri, Bitches und Ladys

Machen mich krank, die Nacht ist noch lang

Gedanken werden eins, sie wachsen zusamm'

Der Hass und die Angst, bis in der Mitte ein Weg liegt

Raus aus dem Scheiß mit zwei Augen wie Blei

Einem Stift und die Uhr sagt ich brauche noch Zeit

Krisen und Sorgen, halten mich im Schach

Halten mich wach bis 7 Uhr morgens, bald schon bis 8

Die Liebe verloren, und außer Liebe zu Worten

Ist draus nie was geworden und ich glaube nicht daran

Viele Frauen sind krank, noch mehr Typen sind schuld

Keiner kommt klar alle hier sind übelst die Null'n

Die Sterne standen still, erloschen im Nichts

Träume verwelken im Kopf, besoffener Kids

Ich hoffe es gibt Gott und er spricht Hip Hop

Und hört diesen Track, sonst zestört mich der Dreck

Dunkle schwarze Wolken steh'n über mei'm Herz

Das Leben ist ernst und auf der Bühne ein Scherz


[Refrain:]

Nur eine Chance, sonst gehts bergab mit mir

Ich schreibe Songs und nehm ein Blatt Papier

Befrei mich von, dem straighten Hass in mir

Eh mir was passiert, ich jede Kraft verlier


[2x]


[Strophe II:]

Der weinende Clown, sitzt oft alleine im Raum

Will keinem vertrau'n weil Menschen ihre Schweine bestaun'

Sein eigener Traum, hält ihn gefangen, vor Verlangen

Wie gebannt sucht er Oasen in diesem Niemalsland

Seiner selbst, keiner hällt, in dieser kleinen Welt

Bis er wie ein Stein zerschellt, ein gefallener Held

Eher ein gefallender Held, ist er in Hallen ein Held

Von vielen nie erreicht doch von allen bestellt

Ein Niemand dem Niemand was sagt, der Niemanden mag

Sympathie war nicht da, ganz egal wie man ihn fragt

Ein verschlossenes Buch voll getrocknetem Blut

Verbittert auf die Knochen, doch nie offen genug

Ein zerbrochener Krug auf einem Boden voll Federn

Oft kocht er vor Wut auf Idioten und Hater

Strophen sind Kleber, sie verstecken sein Schmerz

Manchmal sagen Leute, er hätte kein Herz

Er sei auf Brücke 7, auf dem Rücken liegend

Zurückgeblieben, zurückgewiesen von Glück und Liebe

Ein flimmerndes Licht in meinem kleinen Zimmer ich sitz

Schreib Rhymes und merk der Spinner bin ich


[Refrain 2x]

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