Ich hab' kein Gold gehabt und ich war niemals reich

Hab' viele Dinge schon gesehn, sah König, Papst und Kaiser geh'n

Und mein Begleiter ist die Freiheit, die mich treibt

Bin offen seit dem ersten Schritt, ich trag den Schalk im Herzen mit

Ja ich weiß, es ist der lange Pfad, auf dem ich bleib

(der Weg ist weit) ich geh ihn nicht allein

Solange sich die Zeiger drehen, werd' ich lachend weiter gehen

Ich schreit' (den langen Weg) bis ans Ende aller Zeit

Norden, Süden, Krieg und Frieden, Chaos, Ordnung, Liebe, Hass

Unwahrheiten, Ehrlichkeiten bringe ich in jede Stadt

Trauer, Freude, Tod und Leben, will ich nehmen, will ich lassen

Wenn der Narr dann weiterzieht, wird man ihn lieben oder hassen

Die Gerte, die mich peitscht, halt ich in meiner Hand

Der Tor der aus Deinem Munde klingt, lebt sorglos, lüstern, unbeschwingt

Ich bin seit Anbeginn ein Teil von Dir und mir

Hab alle Türen aufgemacht, es ist der Schelm der aus mir lacht

Ja ich weiß, es ist der lange Pfad, auf dem ich bleib

(der Weg ist weit) ich geh ihn nicht allein

Solange sich die Zeiger drehen, werd' ich lachend weiter gehen

Ich schreit' (den langen Weg) bis ans Ende aller Zeit

Norden, Süden, Krieg und Frieden, Chaos, Ordnung, Liebe, Hass

Unwahrheiten, Ehrlichkeiten bringe ich in jede Stadt

Trauer, Freude, Tod und Leben, will ich nehmen, will ich lassen

Wenn der Narr dann weiterzieht, wird man ihn lieben oder hassen

Ja ich weiß, es ist der lange Pfad, auf dem ich bleib

(der Weg ist weit) ich geh ihn nicht allein

Solange sich die Zeiger drehen, werd' ich lachend weiter gehen

Ich schreit' (den langen Weg) bis ans Ende aller Zeit

Ja ich weiß, es ist der lange Pfad, auf dem ich bleib

(der Weg ist weit) ich geh ihn nicht allein

Solange sich die Zeiger drehen, werd' ich lachend weiter gehen

Ich schreit' bis ans Ende aller Zeit