Released on November 2, 2007

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Nur ich und Du

Sind hier, wir seh'n dem Leuchten zu

Am ruhigen Abendhimmel steht

Ein brennender Planet

Ich wünschte, der Moment verstreicht

Niemals, weil nichts der Wärme

Deiner Liebe gleicht

Selbst zwischen tausend Sonnen

Erstrahlt Dein Herz am hellsten

Ein Schein, der mich

Auf allen Wegen führt

Die Netze sind gesponnen

Mir kann nichts mehr passieren

Denn Deine Hand

Hat meine Haut berührt

Der Seele nah, dem Körper fern

Auf einem abgeleg'nen Stern

Betrachten wir den Feuerball

Und schleudern Tränen in das All

Du siehst mich an

Sehnsucht durchdringt

Den Abschied, in mir spielt

Ein Lied das nie verklingt:

Selbst zwischen tausend Sonnen

Erstrahlt Dein Herz am hellsten

Ein Schein, der mich

Auf allen Wegen führt

Die Netze sind gesponnen

Mir kann nichts mehr passieren

Denn Deine Hand

Hat meine Haut berührt

Seit Du als Wind in jedes

Off'ne Fenster wehst

Seit du als Baum in jedem

Wald der Erde stehst

Seit du als Fluss in jedes

Stille Wasser fließt

Und Dich als Regen über

Jedem Land ergießt

Seit Du Dich als das Lächeln

Hinter meinem Spiegel zeigst

Mit mir in Träumen weit hinauf

Über die Wolken steigst

Seit mir das Leben diesen

Einen Anblick bot:

Seitdem verlor ich alles

Auch die Angst vor meinem Tod

Selbst zwischen tausend Sonnen

Erstrahlt Dein Herz am hellsten

Ein Schein, der mich

Auf allen Wegen führt

Die Netze sind gesponnen

Mir kann nichts mehr passieren

Denn Deine Hand

Hat meine Haut berührt

Mir kann nichts mehr passieren

Denn Deine Hand

Hat meine Haut berührt

Mir kann nichts mehr passieren

Denn Deine Hand

Hat meine Haut berührt