Unsere Lieder

By Ruffiction

On Ruffnecks

Released on June 13, 2014

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[Songtext zu „Unsere Lieder“]


[Part 1: Crystal F]

Crystal F, ich sehe Engel des Todes

Und trotz der Nahtoderfahrung erhöh' ich die Menge der Dosis

Leute reden und reden, doch können nichts, die Versager

Sie fragen: „Hauke, wie geht's dir?“, und ich sag': „Fick deinen Vater!“

Denn wir sind ruffradikal, erklären Töten zur Kunst

Wir hab'n gelernt, erst wenn wir schreien, ja, dann hören sie uns

Unsre Fans sind aggressiv und lassen Frust raus in 'nem Sportverein

Und hab'n Probleme mit der Welt und sich selbst, Borderline

Trag' Narben nicht mit Stolz, sondern weil wir sie haben

Und auch, wenn du ihn'n andre Namen gibst, doch bleiben es Narben

Unsre Welt hat zwei Farben, denn sie ist schwarz oder grau

Ich ziehe Merkel aus dem Reichstag an den Haaren heraus

Rapper haben Geld im Kopf und rappen für Umsatz

Wir dagegen machen Musik nur, weil der Kopf sonst vom Druck platzt

Die Kopfschmerzen bleiben, doch ich hab' das Messer dabei

Wir bleiben R-U zum F-F, bis ans Ende der Zeit


[Hook: Arbok48]

Und wenn der Himmel sich mit Wolken bedeckt

Und die Sonne sich für immer hinter Feuer versteckt

Dann steh'n drei an der Front mit dem Stolz eines Kriegers

Und schrei'n laut: „Für immer Ruffamilia!“

Und wenn die Menschheit sich ein letztes Mal schlafen legt

Bevor die Welt uns zu Grabe trägt

Steh'n wir drei vor dem Rest und schrei'n laut unsre Lieder

Bis zum Schluss: „Für immer Ruffamilia!“


[Part 2: Arbok48]

Arbok48, seit über zehn Jahren Rapper

Ich kill' deine Slut mit meiner Axt und nutz' die Schreie als Backup

Jede Nacht reißt der Wecker mich wieder raus aus mei'm Ego

Und ich werd' laut zu Ted Bundy und einem Abbild von Necro

Denn ich bin seit '87 auf der Suche nach Krieg

Du hast die Kugel verdient, die dein'n scheiß Schädel durchsiebt

Für die Fans aus dem Osten und all die Zutätowierten

Die uns seit Jahren supporten, wir sind eine Familia

Ein Unikat, getränkt im roten Blut unsrer Feinde

Mein Modus Operandi liest sich wie ein Buch ohne Seiten

Wir sind verflucht für die meisten, ein Abbild Luzifers Krieger

Ruff zu Familia, nach uns liegt dein Label sechzehn Fuß tiefer

Und wieder woll'n uns Kritiker die Alben verbieten

Doch wir sind hart wie der Panzer und lassen uns nicht verbiegen

Auf die nächsten sieben Jahre voller Hass und Gewalt

Wir bleiben R-U zum F-F bis ans Ende der Zeit


[Hook: Arbok48]

Und wenn der Himmel sich mit Wolken bedeckt

Und die Sonne sich für immer hinter Feuer versteckt

Dann steh'n drei an der Front mit dem Stolz eines Kriegers

Und schrei'n laut: „Für immer Ruffamilia!“

Und wenn die Menschheit sich ein letztes Mal schlafen legt

Bevor die Welt uns zu Grabe trägt

Steh'n wir drei vor dem Rest und schrei'n laut unsre Lieder

Bis zum Schluss: „Für immer Ruffamilia!“


[Part 3: Crack Claus]

Crack Claus, ich habe den Klaustrophobie-Style

Und wenn ihr mein Werk erstmal hört, wird selbst ein Taubstummer freestylen

Ich baller' mir siebzig Gramm Speed rein und bin sechs Wochen wach

Und egal, was ihr auch macht, ich bleibe der Letzte, der lacht

Wir haben den Panzer erschafft, machen den Scheiß hier für unsre Fans

Keiner stoppt uns mehr, auch ganz egal wie viele es sind

Ich bleibe real und du fake, nimm deine aufgesetzte Maske ab

Unser Hass verletzt, da bringt's auch nichts, wenn du ein Pflaster hast

Panzerfreunde Ostdeutschland, Ingo und Zanger

Probs geh'n raus an die Fans, die fühl'n, was wir reden und labern

Wir müssen treten und schlagen, denn ihr habt uns nicht kapiert

Du magst uns sicher, genau darum ist dein Tod unser Ziel

Die BPjM verliert, lasst die ruhig indizieren

Die Werbung bringt Leute dazu, sich für uns zu interessieren

Ich trink' ein Tetrapack Wein, baller' mir die Crackpfeife rein

Wir bleiben R-U zum F-F, bis ans Ende der Zeit


[Hook: Arbok48]

Und wenn der Himmel sich mit Wolken bedeckt

Und die Sonne sich für immer hinter Feuer versteckt

Dann steh'n drei an der Front mit dem Stolz eines Kriegers

Und schrei'n laut: „Für immer Ruffamilia!“

Und wenn die Menschheit sich ein letztes Mal schlafen legt

Bevor die Welt uns zu Grabe trägt

Steh'n wir drei vor dem Rest und schrei'n laut unsre Lieder

Bis zum Schluss: „Für immer Ruffamilia!“