Trümmer & Staub

By Richter

On Exit

Released on November 23, 2014

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[Intro]

Wer sich entschieden hat etwas zu verändern

Der überwindet alle Hindernisse

Er wird Menschen treffen, die mit ihm gehen und er wird auch Andere zurück lassen müssen

Denn Leben heißt nicht die Erwartungen anderer zu erfüllen, sondern seinem Herz zu folgen


[Part 1: Richter]

Es fühlt sich immer noch wie gestern an

Ich denk daran

Doch bereue nichts, was ich nicht mehr ändern kann

Lauf seit Jahren mit Gedanken rum, die finster sind

Eines Tages machen mich die gottverdammten Lichter blind

Viele Gesichter die so häufig nur geschminkt waren

Wer ihr seid kann mir ab heut' schon mein Instinkt sagen

Fall' nie wieder ein zweites mal auf ein Spielchen rein

Bin der Typ, der mit vergangenem Geschichte schreibt

Will nur leben und der Mensch sein, der ich wirklich bin - (Michael)

Im Endeffekt ein Himmelskind

Ich hab das Meiste nicht verdient, aber für viel bezahlt

Und die Probleme sind am Start, wenn du dich hinterfragst

Auf dieser Erde hast du einen Freund und der bist du

Ich hab mir dir ab heut' nichts mehr zu tun

Lass all die Sorgen los, mach meine Schultern frei

Denk was du willst ich hab es gut gemeint


[Hook: Esra]

Du baust eine Welt aus Trümmern und Staub

Müde Augen, die nichts sehen

Wie lang' es noch hält weiß niemand genau

Denn das Laub im Wind verweht

Du musst gehn', solang noch Zeit ist und die

Zeiger sich noch drehen

Versprich mir dabei eines, dass du bewegst was dich bewegt


[Part 2: Richter]

An manchen Tagen will ich mich zerstören

Bin blind, stumm und kann nichts mehr hör'n

Ist schon traurig, wenn man sieht, wohin die Reise geht

Lauf ruhig weiter ohne mich, mein Schatz - Ich bleibe stehen

Mach dir keine Sorgen

Ich komm alleine klar

Hab meine große Liebe längst gefunden - Meine Mum

Sei nicht traurig, wenn ich traurig bin

Nach außen hin sieht alles anders aus

Innerlich ein Kartenhaus

Ich hab lediglich nur einen Wunsch - Glücklich sein

Doch das Leben gibt mir keinen Grund

Schau zur Decke hoch und denke nach

Doch die Formel zum Glück ist unberechenbar

Wo sind die Zeichen, die den Weg weisen

Ich habe keine Angst zu gehen

Ich hab Angst vor dem Stehenbleiben

Doch ich geh nicht auf den Gleis

Ich schreib mir die Seele aus dem Leib


[Hook: Esra]

Du baust eine Welt aus Trümmern und Staub

Müde Augen, die nichts sehen

Wie lang' es noch hält weiß niemand genau

Denn das Laub im Wind verweht

Du musst gehn', solang noch Zeit ist und die

Zeiger sich noch drehen

Versprich mir dabei eines, dass du bewegst was dich bewegt

Du baust eine Welt aus Trümmern und Staub

Müde Augen, die nichts sehen

Wie lang' es noch hält weiß niemand genau

Denn das Laub im Wind verweht

Du musst gehn', solang noch Zeit ist und die

Zeiger sich noch drehen

Versprich mir dabei eines, dass du bewegst was dich bewegt