Released on June 1, 1991

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[Songtext zu „Lena“]


[Strophe 1]

Die Augenringe erzählen die Nacht

Fremdes Hotel, bin fröstelnd aufgewacht

Mit 'nem Gewissen, das mich ständig beißt

Oh, du fehlst mir so

In der Arena gestern noch der Held

Heute der Typ, der den Hörer falsch herum hält

Ach, warum gehst du denn nicht ran?

Ich vermiss' dich so

Wenn der Himmel mir jetzt auf den Kopf drauf fällt

Bist du die einzige, die noch zu mir hält

Ich brauche jetzt deine ruhige Hand

Oh, meld dich doch bei mir

Oh, ich gäb' sonst was dafür, oh


[Refrain]

Lena

Du hast es oft nicht leicht

Wie weit die Kraft doch reicht

Wenn ich am Boden liege

Erzählst du mir, dass ich bald fliege

Lena

Wie ein klarer, warmer Wind

Wenn die Tage stürmisch sind

Lass' ich mich zu dir treiben

Seelen aneinander reiben


[Strophe 2]

Bin viel zu oft weit weg von dir

Abgestürzt, gestrandet neben dir

Mein Glück, dass du Bruchpiloten magst

Du kennst mich gut, ich schwör' dir nie zu viel

Aber du weißt, du bist mein wahres Ziel

Du hast mich immer noch nicht satt

Du bist Luft für mich, die ich zum Atmen brauch'

Die Landebahn in meinem Bauch

Wie Tropfen für mein schwaches Herz

Ich lieb' dich, alltagsgrau

Oh, ich lieb' dich, sonntagsblau (Lena)


[Refrain]

Lena

Du hast es oft nicht leicht

Wie weit die Kraft doch reicht

Wenn ich am Boden liege

Erzählst du mir, dass ich bald fliege

Lena

Wie ein klarer, warmer Wind

Wenn die Tage stürmisch sind

Lass' ich mich zu dir treiben

Seelen aneinander reiben


[Instrumental]


[Refrain]

Lena

Du hast es oft nicht leicht

Wie weit die Kraft doch reicht

Wenn ich am Boden liege

Erzählst du mir, dass ich bald fliege

Lena

Wie ein klarer, warmer Wind

Wenn die Tage stürmisch sind

Lass' ich mich zu dir treiben

Seelen aneinander reiben


[Outro]

Lena

Hey, yeah

Ah-la-la, la-la-la-la, la-la-la, Lena

Oh, oh-oh-oh, oh (Lena)

Oh, oh-oh, Lena

Ah-la-la-la-la-la-la, la, ja, da, da, da-da, yay (Lena)

Uh-uh, uh-oh, Lena, Lena, Lena, Lena, Lena, whoa