Released on February 1, 1988

Thumbnail

[Songtext zu „Freunde“]


[Strophe 1]

Hast wieder gelogen, du hast wieder geweint

Du hast dein Herz verborgen, verloren, wie mir scheint

Ich kann es nicht ertragen, wenn du so vor mir stehst

Der Faden ist gerissen, ist besser, wenn du gehst

Der Himmel schien zu wanken, ein Blitz traf mich ins Herz

Ich konnte nicht mehr denken, ich spürte auch kein'n Schmerz

Doch draußen auf der Straße, da wurde es mir klar

Das dies nicht irgendetwas, heh, das dies das Ende war


[Refrain]

Gib mir deine Hand, schau nicht zurück

Träume gehen verlor'n, Stück für Stück

Gib mir deine Hand, schau nur nach vorn

Freunde, die verlässt man nicht im Zorn


[Strophe 2]

Ein Mann hielt mich am Ärmel fest, sah mitten in mein Gesicht

Meinen Namen willst du wissen? Er fällt nicht ins Gewicht

Dein Spiegel ist zerbrochen, du hast dir wehgetan

Hör zu, mein Sohn, das beste ist, du fängst von vorne an


[Refrain]

Gib mir deine Hand, schau nicht zurück

Träume gehen verloren, Stück für Stück

Gib mir deine Hand, schau nur nach vorn

Freunde, die verlässt man nicht im Zorn


[Strophe 3]

Ich ging mit ihm ein Stück zu Fuß, verstohlen war mein Blick

Wer war der Alte neben mir? Wer kannte sein Geschick?

Und langsam dämmerte es in mir, wir kannten uns schon lang

Ein Blick in seine Augen, es war ein innrer Zwang

Ich sag':


[Refrain]

Gib mir deine Hand, ich halt' sie fest

Ich weiß, dass du mich niemals mehr fallen lässt

Nenn mir keinen Namen, denn ich weiß

Sag mir nicht, ich weiß schon, wie du heißt