Released on January 15, 2016

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[Verse 1]

S esch en Sommertag, Vögel ufem Strommaschte

Eri Auge send am lüchte, Botschafte

Fälder, Wälder, Ortschafte

Schlofe im Auto, vögle i de Mondnacht

Si esch andersch, en anderi Wält

Ond das macht sie interessant, log sie nemmt mech ade Hand

Ech be, eres Accessoire, Bueb vo de Stross

Sie hed Cash, sie esch Tochter vomne Arzt

Wenn mer eis gönd go zieh, denne zahlt sie

Wenn mer eis gönd go zieh, denne zahlt sie

Ond sie frogt „Wieso hesch du ke Tattoos we die meischte?“

Baby log ech cha mers noni leischte


[Hook]

Ech ruume mini Wonig uf

Bevor sie chond, hani wenigstens e Grond

Es werd stell i dem Huus

Well die Ziit blibt stoh, wenn sie chond

Ond ech rede nömm met vollem Muul

Log ech säge au nömme Schnorre, sondern säge Muul

Ond was die andere jetz hend esch mer egal

Lueg mis Handy nömme ah

Ruume mini Wohnig uf


[Verse 2]

Ech sueche mini Maniere

Won ech s legschte Mol brucht han be egend sonere Hochzit

Vo ergend somne scheiss Verwandte

Mer send grad im Restaurant ond ech weiss ned mol wemer d Gable hebt

Ond eri Eltere wend dütlech sii

Wemer redt met vollem Muul esch mer nüd för sie

Doch sie wott nömm öbers Shoppe rede

Si hed gnueg vo dene Apèros ond Cocktail-Gläser

Ond sie esch sechs gwöhnt ufzfalle

Aber mer esch eri Täsche nedmol ufgfalle

Ond sie frogt „Wieso hesch du ke Tattoos we die meischte?“

Baby log ech chamers noni leischte


[Hook]