V.D.E.B.Z.M.

By Metrickz

On Ultraviolett 2

Released on November 20, 2015

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[Songtext zu „V.D.E.B.Z.M.“]


[Part 1]

Ich war viel zu lange weg, denn ich verfolgte meine Pläne

Jedes Ma', wenn ich's bereute, dann betäubte mich der Regen

Mittlerweile bin ich dort, wo sich Erfolge nur noch stapeln

Weil ich jetzt die ganze Erde überroll' wie ein Tsunami

Zwischen Phasen voller Krisen und den Sorgen, die mich lenk'n

Muss ich immer weiter weg und dann nach vorn über die Grenz'n

Ich war damals schon der King und independent auf der Eins

Das macht alles kein'n Sinn, denn ihr verschwendet meine Zeit

Mann, ich wollt schon immer fliegen oder schweben und zwar grenzenlos

Doch sah nicht viel von diesem Leben, Junge – Embryo

Doch jedes Ma', wenn ich im Gegenwind zu kentern droh'

Tauch' ich mit der Sonne den Planeten in Magentarot

Das hier ist mehr als 'ne Entwicklung auf 'nem Polaroid

Sag mir, wie oft war ich geknickt und danach so enttäuscht?

Es tut mir leid, doch wir sind nicht auf einer Stufe, Mann

Ich zieh' an euch vorbei mit jedem Schritt auf dieser Route


[Hook]

Denn es ging auf meiner Fährte bis ans Meer und in die Charts

Heute flieg' ich über Berge, von der Erde bis zum Mars

Drei Milliard'n Kilometer, ich entfern' mich jedes Ma'

Wenn ich merke, dass die Scherben sich vermehr'n auf diesem Pfad

Denn es ging auf meiner Fährte bis ans Meer und in die Charts

Heute flieg' ich über Berge, von der Erde bis zum Mars

Drei Milliard'n Kilometer, ich entfern' mich jedes Ma'

Wenn ich merke, dass die Scherben sich vermehr'n auf diesem Pfad


[Part 2]

Ich war viel zu lange still, doch all die Worte, die sie reden

Sind im Entfeffekt nicht mehr, als ein paar Formeln, die mich prägen

Denn es ging auf diesen Wegen immer ab und danach auf

Mann, ich muss nicht überlegen, was ich hab' und was ich brauch'

Sind nicht mehr, als meine Ziele, zwischen Bergen voller Krisen

Komm'n die Ratten aus den Löchern, weil sie merken, was ich kriege

Ich bin heute noch am Start und fick' auf jeden, der mich nervt

Tut mir leid, doch irgendwas an diesem Leben ist verkehrt

Mann, deswegen reiß' ich jetzt die ganze Welt aus ihren Ankern

Und danach sind eure Städte nur noch selten zu bewandern

Ich war damals schon an Bord und wusste blind, wohin es geht

Mittlerweile bin ich dort, wo sich die Winde nicht mehr dreh'n

Doch ich muss noch immer weiter, jeder Funke meiner Spur

Ist so etwas wie ein Zeichen, für paar dunkle Kreatur'n

Sie versuchen, mich zu packen, doch ich bleibe nicht mehr steh'n

Irgendwann werd' ich es schaffen und dann kein'n mehr von euch seh'n


[Hook]

Denn es ging auf meiner Fährte bis ans Meer und in die Charts

Heute flieg' ich über Berge, von der Erde bis zum Mars

Drei Milliard'n Kilometer, ich entfern' mich jedes Ma'

Wenn ich merke, dass die Scherben sich vermehr'n auf diesem Pfad

Denn es ging auf meiner Fährte bis ans Meer und in die Charts

Heute flieg' ich über Berge, von der Erde bis zum Mars

Drei Milliard'n Kilometer, ich entfern' mich jedes Ma'

Wenn ich merke, dass die Scherben sich vermehr'n auf diesem Pfad


[Outro/Scratches]

Von der Erde bis zum Mars

Mann, ich wollt schon immer fliegen

Von der Erde bis zum Mars

Mittlerweile bin ich dort, wo sich die Winde nich mehr dreh'n

Von der Erde bis zum Mars

Mann, ich wollt schon immer fliegen

Von der Erde bis zum Mars

Mittlerweile bin ich dort, wo sich die Winde nich mehr dreh'n