Ein kalter Wind streicht über mein Gesicht

Die Gedanken verglühen im Sonnenlicht

Sollte ich lächeln, Worte aneinanderreihen

Doch ich renne, um mich wieder zu befreien

Alles fließt, es stirbt und wird neu beginnen

Der ganze Kosmos, er atmet tief in mir drinnen

Doch mir schwindet als müsste ich mich übergeben

Als meine Hoffnung, die Stunden zu überleben

Ich verteile den Samen mit meiner Hand

Und die Pflanzen verdorren im heißen Sand

Meine Zukunft, ich hab sie auf nichts gestellt

Und meine Tränen, sie spülen mich aus der Welt

Der Himmel wartet und trägt mich bis hoch hinauf

Dann kommt die Angst und sie frisst meine Seele auf

Im Tal, dort hör' ich das Schlagen der großen Uhr

Und ich verweile im Karussell der Natur

Die Augen suchen und finden die Ewigkeit

In blassen Träumen, verlockende Wirklichkeit

Alles was lebt, es lebt doch nicht um zu sterben

Ich werde traurig und will lieber wütend werden

Bin ich verbunden mit dem was mich stumm umgibt

Hab ich die Erde, das Feuer zu sehr geliebt

In schwarzen Kleidern zieh ich in die Welt hinaus

Die Lichter brechen von innen aus mir heraus

Ich verbrenne und du erstickst an mir

Ich verbrenne und du erstickst an mir

Ich verbrenne und du erstickst an mir

Ich verbrenne und du erstickst an mir

Ich verbrenne und du erstickst an mir

Ich verbrenne und du erstickst an mir