Released on November 2, 2007

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[Part 1]

Haltet euch nicht mehr fest

Lasst los, kommt mit mir, denn ich schwemm euch fort an jeden Ort

An den ich will, und reiß euch mit mir – Wort für Wort

Buchstabe für Buchstabe

Mein Flow ist buchstäblich wie Tsunamis, die auf euch zurasen

Zuschlagen, bis ihr in Blutlachen badet

Drin untergeht und eure Lungen versagen zu atmen

Mein Shit ist euch zu arg und zu brutal –

Oder eurer Zufahrten zu arm und zu lang wie Zugfahrten, von Amar

Wer zweifelt jetzt noch? Du? Warte, du Made!

Ich schick dich zurück in deinen Buchladen

Schließ dich in 'ne Schublade

Wie kommst du jetzt noch raus da, ha?

Red nicht über mich! Pass lieber auf deine Perle auf – wie 'ne Auster!

Und ich kann nicht mal respektlos sein, denn ich hab kein’n Respekt vor dir

Dein bester Song kommt nicht mal an den whacksten Track von mir ran!

Du brauchst Werbung und musst künstlich jetzt diesen Dreck forcieren

Machst Politik und lässt dich wie der Kanzler eskortieren

Ehrloses Stückchen Etwas – bist innen süß wie Nektar

Ihr wollt die Wahrheit? Schließ mich an einen Lügendetektor!

Du kleiner Junge, du Punk, du Früchtchen –

Bist nicht gemacht für diesen Beef

Das laugt dich aus wie ein Gang durch die Wüste

Ich hab das Ding hier in trockenen Tüchern

Und ihr müsst euch mir fügen, denn ich trete übers Ufer in Schüben

Lass es gießen wie aus Kübeln, geb euch Typen übel

Überschwemm eure Strände – mach dem Hokus-Pokus ein Ende

Ihr hört es kommen – es macht...


[Part 2]

Und ich reiß alles mit: Häuser, Bäume – verwüste das ganze Land

Steig aus dem Himmel wie Christus und lass euch büßen, ihr Punks

Ihr reulosen Ficker wollt nicht an das Gute glauben

Und geht mit aufgerissenen Augen unter in diesen Fluten

Das ist mehr als Hip-Hop – ich bring euch den Zorn Gottes

Und hol mir jeden Einzelnen von euch, bis ihr forttrottet

Hit diesen Melbeat in Bestzeit –

Ich greif dich, Motherfucker, an wie 'n Haifisch

Beiß dich tot, zerreiß dich, fress dich auf

Und scheiß dich aus, du Pfeife

Und komm mir nicht in die Quere

Denn ich komm und zieh euch in die Tiefen des Meeres

Wo nichts herrscht – bis auf gähnende Leere

Zieh mich zurück und warte – lass dich nochmal atmen


[tiefer Atemzug]

Zerstör dein Hab und Gut, lass dich in Trümmern baden

Flieh in die Berge, wenn du meinst, es ist zu früh zum Sterben –

Mir ist es gleich, denn jeder geht drauf, ob alt, ob jung

In diesem Moment hier ist jeder mein Feind!

Denn dieser Flow hier kennt kein Erbarmen

Nimm deine Liebsten zum letzten Mal in die Arme

Und bete noch einmal:

Amen! Jetzt ist es so weit...