Released on May 4, 2018

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[Songtext zu „Rom“]


[Strophe 1]

So viele Wege vor mir, doch ich will nicht nach Rom

Bin in der Freiheit gefangen, alles zu tun

So als ob ich nicht wüsste, wer ich eigentlich bin

Ohne Richtung und Ziel hab ich vergessen wohin


[Strophe 2]

Von den Lichtern geblendet bin ich irgendwie blind

Unter Wolken der Stadt, ein verlorenes Kind

Hab' den Boden verloren und die Gedanken vergraben

Bin nur ein weiterer Stein in den Hochhausfassaden

In den Hochhausfassaden


[Refrain]

Und wenn das Chaos in mir still wird, kein Applaus

Auch wenn ich warte, keiner wartet drauf

Wenn der Horizont verschwindet, so vertraut

Hab' viel zu lange schon auf Sand gebaut

Dass die Sonne trotzdem aufgeht, weiß ich auch


[Strophe 3]

So viele Straßen gegangen und jetzt bin ich in Rom

Steh' zwischen steinernen Wänden, die mich leise bedrohen

Ist ein ewiges Ringen, doch ich gebe nicht auf

Ich bau' aus steinernen Trümmern ein goldenes Haus

Ein goldenes Haus

Ich bau' aus steinernen Trümmern ein goldenes Haus


[Refrain]

Und wenn das Chaos in mir still wird, kein Applaus

Auch wenn ich warte, keiner wartet drauf

Wenn der Horizont verschwindet, so vertraut

Hab' viel zu lange schon auf Sand gebaut

Woah-oh-oh, woah-oh-oh-oh

Hab' viel zu lange schon auf Sand gebaut

Woah-oh-oh, woah-oh-oh-oh

Hab' viel zu lange schon auf Sand gebaut


[Outro]

Und durch Asphalt da bricht schon bald ein kleiner Spalt

Komm trete ihn auf und gib nicht auf

Denn wenn in den Scherben Sonne bricht

Ist die Welt in Licht und wir stehen auf

Komm gib nicht auf

Ich gebe nicht auf, auf, auf

Ich gebe nicht auf, auf, auf

Ich gebe nicht auf, auf, auf

Ich gebe nicht auf, auf, auf