[Part 1: Jibba]

„Auf das Leben“, sagte sie und schenkte nochmal ein

„Wir sind jung und das Ende ist noch weit

Und vielleicht ist es genau jetzt an der Zeit

Was zu ändern.“ Und dann hat sie mir die Hände gereicht

Und ich schlug ein, ich mein, die Nacht war noch jung

Und ja, ich fühlte mich so langsam betrunken

Gab ihr die Hand auf einen kleinen Tanz, was ist schon dabei?

Hauptsache, ich schlaf heute nicht auf ihrem Sofa ein

Denn diesen Fehler hab ich schon zu oft gemacht

Meistens wenn ich zu besoffen war

Doch ihre verlockenden Blicke machen es schwer, zu widerstehen

Und ich möchte ihr mein Herz zu Füßen legen

Du Wunderschöne, breite noch einmal deinen Mantel aus

Über mein Haupt, gib mir Sicherheit, mach alles taub

Flüstert doch einmal die paar Worte in mein Ohr

Die ich so gerne höre, und dann machen wir uns fort


[Refrain: Jibba]

Und ich gab mich ihr hin

Wieder eine Nacht verbracht mit der Illusion

Und ich gab mich ihr hin

Fiel in einen tiefen Schlaf in ihrem Schoß

Und ich gab mich ihr hin

Wieder eine Nacht verbracht mit der Illusion

Sie sagte: „Alles macht Sinn

Von dem Tag der Geburt bis in den Tod.“


[Part 2: Jibba]

Ich kann mich des Whiskeys nicht erwehren

Wölbe meine Finger um das Glas, als würd es wärmen

Blicke zu Sternen, kann nicht schlafen

Die Gedanken machen müde, ich verlier sie in den Straßen

Sie fängt sie auf, ein Blick in ihre Augen

Verrät mir, dass sie weiß, woran ich denke und hier draußen

Sind wir beide ganz allein. Sie schenkt mir ein Lächeln

Ich kann an nichts andres denken als ihre Lippen zu schmecken

Und ich küsse ihr die Worte von den Lippen

Bittersüße Küsse, Gott, was hab ich sie vermisst

Und als wüsste sie woran ich fast ersticke

Reicht sie mir die Kippe und ich atme pures Gift

Welch ein Glück durchfließt mich beim Anblick des geliebten Gesichts

Du Schönheit, du Engel, du bist

Meine Rettung stets gewesen in den Nächten voller Zweifel

Nimm mich noch ein letztes Mal mit zu dir heim und bleib bei mir


[Refrain: Jibba]

Und ich gab mich ihr hin

So wie damals als Kind. „Alles macht Sinn

Alles wird gut.“ Und ich hab ihr vertraut

„Alles wird gut.“ Und ich habs ihr geglaubt

Und dann wachte ich auf, wie schon so oft

Auf ihrer Couch mit einem Hämmern im Kopf

Verloren und allein gelassen

Warum nur habe ich mich darauf eingelassen?