Strophe 1:

Dunkle Schatten unschwer zu erkennen

Die Zeit scheint einem davonzurennen

Tausend Gedanken die mich jagen

Tausend Blätter die Wünsche tragen

Nur ganz klein so wirkt der Mond

Wir Gestalten voller Zorn

Willkührliches Handeln verbunden mit Hasst

Im Herzen steckt ein dorninger Ast

Ein Lächerln bricht mir aus dem Geschit

Ein besseres Leben man uns verspricht

Die Wahrheit kann nicht schlimmer sein

Alte Gedanken holen uns ein

Ein Schritt geht in die falsche Richtung

Nirgendwo erstrahlt eine Lichtung

Einsamkeit hält uns in Händen

Werden an ihr unser Leben verschwenden

Refrain:

Lass die Sonne untergehn

Sie wird dich über Seen leiten

Manche Kraft tief in dir steckt

Der Wind mit dir durch Länder schreiten

Einher wir laufen nach wichtigen Dingen

Zusammen im Windlauf Berge erklimmen

Künftig nur noch ihn begleiten

Er mit uns geht durch alle Zeit

Strophe 2:

Stolzieren nun mit neuer Würde

Bestreiten zusammen jede Hürde

Handeln wie einst währende Helden

Lasset uns in Gedanken schwelgen

Die Zeit ist reif wir alten in Scharen

Erleideten Pein in all diesen Jahren

Vollzählig die Truppe mit all ihrer Kraft

Wird uns're Rache wahr gemacht

Dunkle Schatten unschwer zu erkennen

Die Zeit scheint einem davonzurennen

Tausend Gedanken die mich jagen

Tausend Blätter die Wünsche tragen

Nur ganz klein so wirkt der Mond

Wir Gestalten voller Zorn

Willkührliches Handeln verbunden mit Hasst

Im Herzen steckt ein dorninger Ast

(Refrain)