Released on September 6, 2024

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[Songtext zu „Schweine“]


[Strophe 1]

Ein Schwein bringt Glück und es ist schlau

Es rüsselt grunzend durch den Dreck

Nach jeder Perle vor der Sau

Und nutzt sein Spitzbein als Besteck

An der sieben Welten Rand

Wo sich die Dinge überschlagen

Liegt ein wundersames Land

Und Schweine haben hier das Sagen


[Pre-Refrain]

Einfach nur aus Langeweile

Zog man in den Nachbarstall

Hetzt dort über Gegenteile

Provoziert den Zwischenfall


[Refrain]

Wer glaubt was Besseres zu sein

Fällt auf jeden Scheiß hinein

Wer glaubt den Heuchlern jeden Mist

Weil er nur ihre Scheiße frisst


[Refrain]

Wer glaubt was Besseres zu sein

Stirbt am Ende ganz allein

Er wird von keiner Sau vermisst

Und fühlt sich deshalb angepisst


[Strophe 2]

In diesem Reich ist alles Sahne

Man frisst viel, der Bauch wir rund

Als Wappen trägt die Landesfahne

Ein dickes Schwein auf braunem Grund

Nun ist es so, dass Überfluss

Oftmals überheblich macht

So kam es wie es kommen muss

Und keiner hätte das gedacht


[Pre-Refrain]

Wo blanke Haken an der Decke

Strom und scharfe Klingen dampfen

Kauert Angst in jeder Ecke

Und lässt Därme zitternd krampfen


[Refrain]

Wer glaubt was Besseres zu sein

Fällt auf jeden Scheiß hinein

Wer glaubt den Heuchlern jeden Mist

Weil er nur ihre Scheiße frisst


[Refrain]

Wer glaubt was Besseres zu sein

Stirbt am Ende ganz allein

Er wird von keiner Sau vermisst

Und fühlt sich deshalb angepisst


[Pre-Refrain]

Man sagt es seien kluge Wesen

Sticht sie ab und kocht sie warm

Formt aus ihren Borsten Besen

Stopft sie in den eigenen Darm


[Refrain]

Wer glaubt was Besseres zu sein

Fällt auf jeden Scheiß hinein

Wer glaubt den Heuchlern jeden Mist

Weil er nur ihre Scheiße frisst


[Refrain]

Wer glaubt was Besseres zu sein

Stirbt am Ende ganz allein

Er wird von keiner Sau vermisst

Und fühlt sich deshalb angepisst