Released on May 28, 2010

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[Strophe 1]

Es hat so gut begonnen, doch wo soll das enden

Die Nacht besteht aus uns und aus unseren erhoben Händen

Den tippenden Füßen und pochenden Herzen

Süßen Gesichtern und den zu erhoffenden Schmerzen


[Pre-Refrain]

Es ist ega-a-a-al

Es ist ega-a-a-al


[Refrain]

Es ist egal, was du machst, egal, was dich treibt

Heute nacht sind alle gleich, denn wir teilen die Falten von morgen

Egal, was du denkst

Es ist egal, wer du bist, morgen früh bist du nichts


[Strophe 2]

Was haben wir alles unternommen, um nicht runter zukommen

Und wir wunderten uns schon, wie viele Stunden wir verschwommen im Hinterkopf herumtragen

Die immer schon an der Vernunft nagenden

Verhaltenen Fragen entfalten sich kalt


[Pre-Refrain]

Es ist ega-a-a-al

Es ist ega-a-a-al


[Refrain]

Es ist egal, was du machst, egal, was dich treibt

Heute nacht sind alle gleich, denn wir teilen die Falten von morgen

Egal, was du denkst

Es ist egal, wer du bist, morgen früh bist du nichts


[Strophe 2]

Es ist wieder wie keine Uhr, nur immer neben der Spur

Die verwehenden, nie bestehend bleibende Tour

Wie eine durchsichtige Schildkröte, durchschaubar und langsam wird die Sicht auf das Bild trüber als diese Unkenrufe


[Pre-Refrain]

Es ist ega-a-a-al

Es ist ega-a-a-al


[Refrain]

Es ist egal, was du machst, egal, was dich treibt

Heute nacht sind alle gleich, denn wir teilen die Falten von morgen

Egal, was du denkst

Es ist egal, wer du bist, morgen früh bist du nichts