Innere Altmark

By Frittenbude

On Delfinarium

Released on May 11, 2012

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[Intro: Sample]

Warum macht man das Glück uns so schwer?

Fremde Schatten sind rings um uns her

Rufen dich, rufen mich

Rufen dich, rufen mich


[Part 1]

Da steht sie nun unsere Ecosphere

Alles was blieb in der undurchdringbaren und durchsichtigen Leere

Die trockenden Hände

Die blutunterlaufenden Augen

Die klopfenden Herzen

Die Gutmütigkeit an das Fortlaufen zu glauben

Aber irgendwie soll das alles nicht sein

Das alles nicht klappen

In jedem Fall, ist es entnüchternd und so entwappnend

Wir schaffen es nicht, aufeinander zu warten

Auf diesem steinigen Weg

Irgendwann ist es eingeschlafen

Und keiner weiß wie's ihm geht

Dem kleinen gemeinsamen Etwas

Und es wacht nicht mehr auf

Egal wie fest man es jetzt packt

Es kann uns nicht mehr hören

Unser Fels in der Brandung

Er wurde zum Riff

Das wir umfuhren auf unserem brüchigen Schiff

Bis es nach uns griff

Und wir es nicht mehr begriffen

Uns losließen

Und es einfach dazwischen entwischen


[Hook]

Du erinnerst mich an all das

An schreien

An atmen

An wegrennen und warten

An verlassen

Endlich zu Ende

Die Luft anzuhalten

Augen aufzuschlagen

Und von Vorne zu starten

Du erinnerst mich an all das

An vergessen und fallen

An vermissen und lallen

An Schmerzen

Und in jedem Fall an tanzen

Jeden Tag zu erleben

Und jeden Tag alles zu geben


[Part 2]

Dieses Gespenst, nenn' es Alltag

Unsere Innere Altmark

Noch einmal umdrehen und hinterher sehen

Oder einfach wortlos verschwinden

Diesen Weg wie aus Versehen niemals mehr gehen

Sich außerdem nichts mehr zurecht zu biegen

Um diesen Traum

Kaum zu verdrehen

Der Wind weht uns ins Gesicht

Von allen Seiten kein Licht

Dahin wo wir gehen

Ist das alles ein Gerücht

Oder oder gar eine Lüge?

Die Lüge des Lebens

Die Lüge der Liebe

Wir fallen in Ohnmacht

Und werden überrollt von Lawinen

Kein Bernhardiner kann uns finden

So wie Medizin das nicht lindert

Inmitten von Sehnsucht und unbezwingbaren Hindernissen

Die uns irgendwann die Luft nahmen

Den Atem ausblasen

Nie wieder einatmen

Nie wieder gemeinsam im Garten im Gras

Die Katze daneben

Fast jeden Tag

Der Schnaps den mein Vater vergaß

Und die Decke, die deiner dir ließ

Alles was blieb

Alles war immer gleich wichtig

Keinerlei Priorität

Wir haben in den Himmel gesehen

Und nie die Sterne gezählt


[Hook]

Du erinnerst mich an all das

An Schreien

An Atmen

An Wegrennen und Warten

An verlassen

Endlich zu Ende

Die Luft anzuhalten

Augen aufzuschlagen

Und von Vorne zu starten

Du erinnerst mich an all das

An vergessen und fallen

An vermissen und lallen

An Schmerzen

Und in jedem Fall an tanzen

Jeden Tag zu erleben

Und jeden Tag alles zu geben

Du erinnerst mich an all das

An Schreien

An Atmen

An Wegrennen und Warten

An verlassen

Endlich zu Ende

Die Luft anzuhalten

Augen aufzuschlagen

Und von Vorne zu starten

Du erinnerst mich an all das

An vergessen und fallen

An vermissen und lallen

An Schmerzen

Und in jedem Fall an tanzen

Jeden Tag zu erleben

Und jeden Tag alles zu geben