Released on December 11, 2025

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Und wir holen wieder Luft, aber woher denn nehmen

Angekommen in der Pechschwarz-Ära

Die Hoffnung ist ein Schlachtfeld

Ich habe nichts in der Hand, wenn es wieder Nacht wird

Sie haben den Himmel zugemacht

1987 Kilometer nach da werfen sie ab

Ich fühle das, ab jetzt Kyjiw Mule im Glas

Doch von meiner Betroffenheit wird keiner wieder wach

Und auch nicht vom Hass

Geht auch das Messer in der Tasche auf bei manchem Exemplar

Ich bin gesegnet

Ich habe Augen, die den Zauber noch sehen können

Aber ich arbeite dran

Ich bin keine Hilfe, die Gedanken ein Schwert

Ich sollte Licht spenden, doch ich brauche es selbst

Ich sollte mich wehren, doch ich bin Pazifist

Ich sammle die Gewalt, bis sie mich killt

Bis sie

Bis sie

Bis sie mich killt

Bis sie

Bis sie mich

Die Hoffnung ist ein Schlachtfeld und ich bin nicht bewaffnet

Ich wär gerne für dich da, doch ich bin in der Unterzahl

Und ich kann das nicht besser, bin mal wieder mein eigenes Messer

(Messer, Messer)

Ja, ich kann das nicht besser, immerzu mein eigenes Messer

Hoffnung, Schlachtfeld

Ja, ich mag es drastisch

Denn ich hab noch nicht verstanden

Wie man das hier anhält

Komm jetzt, mach mit

Komm, wir lassen uns zersetzen

Und dann füllen wir uns auf

Mit blankem Entsetzen

Belle époque, Pechschwarz-Ära

Belle époque, Pechschwarz-Ära

Belle époque, Pechschwarz-Ära

Belle époque, Pechschwarz-Ära

Pechschwarz-Ära