Ein langer Gang

Von flackerndem Neonlicht

Fahl erleuchtet

Pressen sich Schatten an den Wänden entlang

Kriechen hervor aus schmalen Öffnungen

Geschlossene Türen und keine Fenster

Störgeräusche

Ein Surren erfüllt die Luft

Am Ende des Ganges

Steht ein blinder Greis

Die hände vor die verdorrtеn

Augenhöhlen geprеsst

Ein Schrei erklingt in drückender Stille

Mein Atem

Ein weißer Dunst

Kälte

...und Stille