Released on April 28, 2017

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[Strophe I]

Vielleicht ist's nur die Farbe des Himmels

Der Dreck an den Fassaden dieser Stadt

Die mich ins Elend gerissen hat

Der Fluss ist ein trübes bisschen Armut

Hier wurde lange kein Fisch mehr gesehen

Für den es sich lohnt zum Fischfang zu gehen

Die Fischertöchter angeln sich nun Männer

Zeigen Bein und Brust wenn's denn sein muss

Für etwas Geld tut man alles in der Welt

Es sind die selben, die bei uns Schlange stehen

Auf den Straßen, um dir schnell einen zu blasen

Oder sich ficken lassen in deinem Wagen


[Refrain]

Wo Schwäne fliegen über den spiegelglatten See

Ein Liebespaar am Ufer hat's beim Küssen nicht geseh'n


[Strophe II]

Jetzt Sitz ich an der Bar und bin zum Rand voll

Mit Hurensöhnen, Faschisten, Nazifressen

Die hier im Suff den ganzen Dreck vergessen

Und ich weiß es wird Zeit zu gehen

Ich hab mit dem Kopf schon auf dem Tresen gelegen

Doch ich kann meine Beine nicht bewegen

So bleib ich bis der erste Sonnenschein mich aus diesem Drecksloch zwingt und mit sich nimmt

Und mein Tag an einem Besseren Ort beginnt


[Refrain (×2)]

Wo Schwäne fliegen über den spiegelglatten See

Ein Liebespaar am Ufer hat's beim Küssen nicht geseh'n

Wo Schwäne fliegen über den spiegelglatten See

Ein Liebespaar am Ufer hat's beim Küssen nicht geseh'n