[Songtext zu „Regen“]


[Strophe 1]

Wenn der Abgrund kommt, baust du Brücken

Aus morschem Holz, das dich niemals hält

Und ich glaub, ich hab endlich

Verstanden

Du fängst dich erst, wenn du fällst


[Pre-Refrain]

Wer wird dich je verstehen?

Niemand weiß, wann du kommst und wann du gehst


[Refrain]

Denn du bist wie der Regen, du fällst und du fliegst

Mit brüchigen Flügeln, die wie Blei an dir ziehen

Du bist wie der Regen, du blutest in Blau und wir schwanken

Gerade aus, ja wir fangen uns gerade auf


[Strophe 2]

Du fragst: "Wo bleibt der Sturm nach der

Ruhe?"

Dir ist es hier einfach zu still

Du willst nie, was du hast, darum kriegst du nie, was du willst


[Pre-Refrain]

Wer wird dich je verstehen?

Niemand weiß wann du kommst und wann du gehst


[Refrain]

Denn du bist wie der Regen, du fällst und du fliegst

Mit brüchigen Flügeln, die wie Blei an dir ziehen

Du bist wie der Regen, du blutest in Blau und wir schwanken

Gerade aus, ja wir fangen uns gerade auf


[Bridge]

Hinter den Narben, über die du nicht sprichst

Bröckeln Fassaden bricht sich das Licht, in alle Farben, doch das reicht dir nicht


[Refrain]

Du bist wie der Regen, du fällst und du fliegst

Mit brüchigen Flügeln, die wie Blei an dir ziehen

Du bist wie der Regen, du blutest in Blau und wir schwanken

Gerade aus ja wir fangen uns gerade auf


[Outro]

Denn du bist wie der Regen, du fällst und du fliegst

Mit brüchigen Flügeln, die wie Blei an dir ziehen

Du bist wie der Regen, du blutest in Blau und wir schwanken

Doch wir fangen uns gerade auf