Released on May 15, 2026

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[Songtext zu „48“]


[Part]

Komm und sag aus dem Nichts, dass wir reden müssen, und ich denk' mir gännix

Zieh mir den Boden unter den Füßen weg wie ein'n scheiß alten Teppich

Sag, wir hab'n ein Jahr verschwendet und nichts gemacht

Parallel hab' ich nichts außer dich gehabt, mh-mh mh-mh, ah

Du bist in Berlin und lernst irgendwen kennen, ich kenn's doch, da ist was

Seh' dich irgendwas erfinden, folg' und entfolg' dafür zwei auf dei'm Insta

Und ei'm auf dei'm Finsta

Lass mich erratеn, ob du mich ersetzt, oder du mich vеrmisst, oder du mich vergisst grad

Zieh aus dem Nichts einen Strich, aber nicht einmal das bin ich wert

Sag ohne Vorzeichen, dass es das war, aber die letzten Worte nicht mehr

Sprich nicht mal aus, dass du Schluss machst, aber stell mich vor vollendete Tatsachen

Sag mir: „Mach's gut, bis bald“ und sag mir zum Abschied noch: „Bis in fünf Jahren“

Küss mich noch einmal mit Zunge, frag mich, ob du mich umarm'n darfst

Fick meinen Kopf nochmal doppelt so doll, wie du's eh schon getan hast

Ernsthaft?

Ernsthaft?

Und nach vier Tagen schreibst du und sagst mir, du wärst dir nicht sicher

Hast gut ignoriert, als ich schrieb, wie sehr ich dich vermisst hab'

Und dann sag' ich, ich zieh' bald hier weg und du meinst, dein Herz bricht grad

Nachdem du meine Nummer gelöscht hast, weil ich mal draußen war, nach

Nachdem du gesagt hast, ich hätte mehr Angst, mich mir selber zu stellen

Als Angst, zu verlieren, was ich mit dir habe, als ob ich nicht das, was ich tun kann, getan hab'

Und du schreibst, du hättest immer noch Hoffnung

Und jetzt soll ich mich entscheiden, ob ich's immer noch will

Ich könnte kotzen, ich wollt den Ball nie in mei'm Feld haben

Warum liegt die Entscheidung jetzt bei mir? Unser Frühling ist gestorben

Und die Blumen sind verblüht

Scheinbar nichts aus uns geworden, ah

Die Hügel haben Augen

48

48