Released on June 26, 2011

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[Part 1]

Mein Leben ist gegeben, lief von Tag eins schief

Und deine Augen fangen Feuer, wenn du die Wahrheit siehst

Es ist heute noch das gleiche wie die letzten 16 Jahre

Ich hab heute Last zu tragen und sie brennen

Diese Narben und die Wände kommen näher

Dieses Leben, es ist grausam, jeder Morgen fühlt sich an

Als ob ich Nägel in mein'm Bauch hab

Hoff, besoffen ist es Auszuhalten

Nach ner Weile wirst du taub, es fühlt sich alles nur noch taub an

Und ich gebe diese Wörter aufs Papier

Meine Seele ist im Himmel, doch mein Körper er ist hier

Am Ende sind wir alle allein und jedes Mal

Wenn ich dran denke, dann zerstört es in mir

Und ich finde keinen Ausweg hier raus

Ich glaube dir nicht

Seh' die Sonne lange nicht

Es ist traurig und grau

Fühle den Schmerz, sonst nichts

Schenk mir Flügel und ich sterb für dich

Wer ehrlich ist, verliert

Bitte gib mir dein Licht

Alle Dinge, die was zählten, sie verschwinden im Nichts

Und ich finde meine Seele in den Trän' im Gesicht

Ja mein Wille ist die Stille, die mein Leben umgibt

Und wenn ich alles das zusamm zähl, ja dann bin ich für dich

Ich würde wirklich gerne bleiben, leider geht es noch nicht

Und ich würd dich gerne lieben, doch ich sehe nur mich

Denn wenn es wirklich mal drauf ankommt

Denkt hier jeder an sich

Diese Last wiegt eine Tonne, sei mein Gegengewicht

Deine Welt hat eine Geltung und mein Käfig ist trist

Komm, wir fahren bis zum Ende der Welt

Guck, ich gebe dir mein Herz und verschwende mich selbst

Ich hab alle meine Träume in dir drinne

Du hältst meine Realität in 'ner blinden Gewalt

Ich war immer allein, also geh und seh nicht zurück

Ich verhindere kein!