Das Leben

By D-Bo

On Sans Souci

Released on October 12, 2007

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[Strophe I:][D-Bo]

Blut, Tränen, starker Hass

Luft, Schmerz, Atmen, krass

Wut, Trauer, weißes Licht

Dunkel, Ruhe, leises Glück

Ich stehe kalt vor dem Dämonentor

Senk meinen Blick, ich bete für ein Ende

Das man micht nicht wieder Heim schickt

Ich hab kein Glück, um mich die vertraute Welt

Ich schaffs nicht mal zu sterben

Weshalb langsam schon der Glaube fällt

Ich renne durch die Nacht, dass blut in meinen Adern kocht

Ich hab nichts zu erzählen, aber hörst du man, ich laber doch

Ich schlaf seit wochen nicht und hoffe 1-2 Tage noch

Dann holt der Teufel den, der durch die Welt wie eine Made kroch

Gottes Sohn auf meinem Rücken, eine schwere Last

Wenn Hoffnung dich verlässt und du am Ende keine Ehre hast

Ich gleite durch den Korridor, und stell mir tote Homies vor

Ich riech das Dunkel , hab das Klagelied vom Mond im Ohr

Ich drehe ehrlich durch, der Himmel bebt, die Erde brennt

Ich sehe meinen Atem, bin ein Kind das keine Wärme kennt

Das es nur schwer erkennt, das Leben eine Strafe ist

Voll in die Fresse man, ganz egal wie brav du bist


[Chorus:][Nyze][x2]

Das sind die Schmerzen in den Augen (in den Augen)

Die Narben auf der Seele, schmeckst du den Staub in der Kehle?

Und ich schwebe wie ein Geist durch den Nebel

Scheisse fressen, Kopf stresst - das ist das Leben (das Leben)

Wir sind Gefühlsleer, und bis der Tag uns erreicht

Bis die Nacht kommt und die Sonne nie wieder scheint

Und für jeden kommt die Zeit, doch solange sind wir frei

(solange sind wir frei)


[Strophe II:][D-Bo]

Wie der Kalte Wind schweb ich durch eine schwarze Stadt

Ein Strick um meine Kehle, weil das Leben mich verraten hat

Ich zähl die Narben ab und füg mir dabei neue zu

Ich Kämpfe eine Zahlenschlacht - und zähl die Narben ab

Ich tanz auf Wolken, doch ich stürze wenn ich fröhlich bin

Die Liebe liegt auf meinem Weg, ich seh sie, doch ich geh nicht hin

Und vor mir reisst die Erde auf, als würd der Herr Gott zu mir sagen:

"noch ein Stück, mach den Schritt und wir gehen drauf"

Das ist mein Lebenslauf, das ist mein Untergang

Ich reiss den Nebel auf und blicke meine Zukunft an

Das Glück erstarrt, der Himmel weit, und Satan blickt mich gierig an

Ich bin verloren, weil ich gar nichts mehr verlieren kann

Ich leg mich in den Staub und atme alles schlechte ein

Ich will ein Ende, will das schlechte in die Nächte schrein

Ich schließ die Augen, hör den Puls und zähl ihn bis ich schlafen muss

Das ist mein Leben, sag "Good Bye" mit einem zarten Kuss


[Chorus]