[Songtext zu „Gier“]
[Strophe 1]
Rote Bäume, bleiche Fratzen grinsen breit
Grünes Wasser, große Hände schinden Zeit
Volle Bäuche, leere Köpfe, bis uns nichts zu finden bleibt
Sie leben den Moment, solang sie die Kontrolle haben
Versprechen Leben, bringen Tod und Leid für volle Zahlen
Wozu das Wasser, wenn Papier noch schneller fliеßen kann?
Es färbt sich rot, Gesichter grün zu Giеr verdammt
[Pre-Refrain]
In eurem Schmerz gefangen
[Refrain]
Lasst uns für eure Fehler zahlen
Leichen federleicht zu ihren Gräbern tragen
Der Horizont in tiefem Grau
Über den Wolken scheint er viel zu blau
[Bridge]
Will nur ein paar Krümel gegen mein ganzes Leben
Du gibst mir nichts zurück, so ist es Gang und Gebe
Saug mich aus
[Strophe 2]
Ihr lebt, wir sterben, wie ein Geben und ein Schmerzen nehmen
Während sich die Wellenberge, über all die Scherben legen
Alles brennt zu Schutt und Asche, Anzüge von Gier getrieben
Doch sie lassen uns das machen, mit der Angst vor ihren Hieben
[Refrain]
Lasst uns für eure Fehler zahlen
Leichen federleicht zu ihren Gräbern tragen
Der Horizont in tiefem Grau
Über den Wolken scheint er viel zu blau