[Strophe 1]

Schau mal wie weit ich schon gekommen bin

An diesem Sonntag im Februar

Draußen versammeln sich tausende

Und das Leben ist ganz wunderbar

Manchmal zerdrückt es dir den Brustkorb

Und dann hält es dich zusammen

Du weißt nie wie viel Zeit dir noch bleibt

Drum fängst du gar nicht erst an


[Strophe 2]

Warum klappt das bei mir nicht

Jeder Vollidiot kann das

Sag was ist deren Mojo

Was machen die anders

Eine Schlucht, eine Schleife

Sind die Erwartungen radikal

Bin ich viеl zu selten nüchtern

Buchstabiеren Sie bitte "dysfunktional"


[Refrain]

Du hast immer ...

Du hast immer ...

Du hast immer ...

Du hast immer ...


[Strophe 3]

Dann hast du doch zu lang gewartet

Spürst wie die Zweifel sich ansbreiten

Ganz tief unten schon was ansetzt

Und dir die Dinge dann entgleiten

Ich bin dabei, mir geht's nicht anders

Besonders da wo es heftig knallt

Nur weil sich richtig nicht so anfühlt

Ist es trotzdem nicht gleich falsch


[Refrain]

Du hast immer ...

Du hast immer ...

Du hast immer ...

Du hast immer ...

Du hast immer ...

Du hast immer ...


[Strophe 4]

Du hast immer eine Wahl

Doch mach nicht immer dies' Gesicht

Ich kann immer noch nicht schwimmen

Hoffe dich stört das nicht

Vergiss nie dabei zu lächeln

Du könntest ruhig mal öfter weinen

Du hast immer nie genug

Uchg genug von diesen Schreien

Haderst immer nmit dir selbst

Und besingst die Katastrophen

Gepackt in dieses Moll

Und am Ende aller Strophen

Nicht immer aber manchmal

Dumme Entscheidungen getroffen

Immer drehst du dich ins Licht

Und hältst dir alles offen


[Strophe 5]

Ich halt dich nicht auf

Ich bin immer für dich da

Hier liegt alles im Einklang

Nie war mir irgendwas so klar

Alles braucht immer einen Anfang

Jeder Anfang ein Ende

Keine leichten Kurven

Ein Haus ohne Wände

Vergiss nicht wo du hinwillst

Bleib nicht immer auf dem Weg

Denk heute schon an morgen

So lang das noch geht

Ich hab nicht immer aber manchmal

Für dich Entscheidungen getroffen

Geändert hat es nichts

Ich halt mir gern alles offen