Released on February 8, 2018

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[Part 1]

Ah, der Winter ist durch, dacht', ich hab' dich nicht verdrängt

Wahrscheinlich innerlich schon

Dich zu vergessen, scheint mir besser und es lindert die Furcht

Davor, dass du weißt, wie ich bin, und mich immer noch holst

Mein Ego kommt nicht runter, seine Stimme zu hoch

Dein „Tut mir leid“ zu kurz und deine Stille bedroht

Selber Sünder, doch hab' mich nicht von dein'n Sünden erholt

So schlimm, manchmal wünsch' ich dir Tod, ah

Ich kann dir nicht verzeih'n, doch auch mir wird mir verzieh'n

Ich denke oft, so kann ich dich erzieh'n

Als wär' ich Gott, ich find' mich selber oft zum Kotzen

Doch die Kost von 'nem gebrochenen Herzen schmeckt antidepressiv

Hart, aber ehrlich, lass' dich draußen steh'n und sterben

Und bau' ein Schloss vor dem Paradies

Unser Platz war gefüllt mit Hoffnung und Energie

Jetzt wird daraus Krieg, das Thema drosselt von Hierarchien

Kann den Spiegel nicht mal anseh'n

Weiß, ich bin manchmal in 'nem Kampf mit, was ich anbet'

Ich will haben, haben, haben, endlich angeben

Fang' erst an zu tanzen, wenn ich Noten aus der Bank seh'

Geblendet von dem Roli-Glitzern

Von dem OG-Kush und den Hoes im Zimmer

Wenn ich schreibe, bin ich frei und mach' auf Holy Nigga

Doch ich will eigentlich wie die sein, die ich low-key disse

Sag, wer bin ich mit mei'm Heiligen Schein?

Momente, wo ich denk', man könnte falscher nicht sein

Brauchst du Hilfe, dann entschließ' ich mich, alleine zu sein

Brems' dich ab, aus Angst, nicht selber auf die Beine zu fall'n, ah

Ich steh' zwar immer auf, doch danach fall' ich wieder

Die Last, die mich umschließt, trägt kein'n Karabiner

Du willst für mich da sein, bitte frag nie wieder

Denn deine Packung Liebe macht mich aggressiver

Am Anfang, da bemüh' ich mich

Frühling überall, aber sobald bei dir Gefühle sind, betrüg' ich dich

Lüg' dich an und mach' dich psychisch inkompetent

Bau' dich auf, doch laufe dann vor dir nach zehn Wochen weg

Ich kann nicht bleiben, weiß nicht, wieso

Muss hier noch so viel hol'n

Maßlos und gierig spiegelt sich schon in den Kilos

Augen nur für Mios, Inneres oft lieblos

Denn Mama schläft, seitdem ich nicht mehr Kind bin, auf dem Friedhof

Sag' so oft, ich kann nicht mehr

So bequem, nicht mal gutes Leben ist hustlen wert

Hätt' ich nicht das Talent und nicht so ein Schaffenswerk

Wär' ich nur 'n normaler Mensch, weiß ich wirklich nicht, was ich wär'

Nur irgendeiner aus 'ner Million, ah

Nur irgendeiner aus der Region

Will nicht irgendeiner sein aus irgendeiner Vision

Und wenn es sein muss, findet irgendeiner dafür den Tod, Chima


[Bridge]

Du hast mich gebor'n, denk nicht mal dran, wie du mich los wirst

Vergib mir sofort und gib mir den Wein, ich bin durstig

Flüster mir nur ins Ohr [?], wenn du mich tot willst

Gib mir ein'n von vorn oder ich nehm' noch ein'n deiner Jungs mit

Oh, yeah, yeah, yeah

Yeah, yeah, yeah, oh, yeah, yeah, yeah


[Part 2]

Mmh, ich wart' nicht mehr auf dich, Mann, ich will vorgeh'n

Ich will ein'n Palast mit Limousinen, die vorm Tor steh'n

Fortgeh'n auf Medaillons, die mich dann empor heben

Ich will in die Source, in das Forbes

Will mein gottverdammtes Grinsen auf dem Steak im Restaurant seh'n

Spray' mein'n Namen auf jede Wand und lass' sie ihn im Chor sing'n

Ich will ein verficktes Haus mit Lela Star als Portier

Rap hat bisher noch nicht ihr'n Respekt vor ihr'm LeBron James

Überall am ball'n und dein Idol ist der den Korb trägt

Werd' high von dem Duft dieses Biozids

Ihr ganzes Weed riecht nach Nikotin

Die Augen rot, ich schlafe nicht, ich arbeite bis Tageslicht

Und start' erneut, wenn's Abend wird

Du weißt doch, für den Traum, dass ich hier jeden, der sich in Weg stellt, voll mit Blei pumpe

Ich brauch' nichts von dir, keine Vergebung für die Beichtstunde

Denn ich geh' ab jetzt allein mein Weg, will kein Vielleicht

Ich schwör', ich war noch nie so tief und dann auf einmal treff' ich sie