Freiheit

By Azad

On Leben

Released on May 28, 2001

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[Songtext zu „Freiheit“ ft. Naser Razzazi]


[Intro: Naser Razzazi]


[Vers 1]

Meine Seele weint aus einer Wunde die nicht zu heilen scheint

Denn keiner beendet die Quälereien weswegen ich schmerzerfüllt diese Zeilen schreib'

"I'm fightin' for freedom, writin' for freedom"

Bereit und entschieden mit aller Kraft und um jeden Preis zu siegen

Ein Vogel ohne Flügel durchlebt die Hölle auf Erden

Doch die die im Himmel fliegen sind die letzten die ihn wahrnehmen werden

Denn wen's nicht betrifft weiß selten was es heißt

Wer teilt schon gerne Leid, in der heutigen Zeit geben die meisten sowieso 'n Scheiß

Aus den Augen aus dem Sinn der Blick steht starr auf Gewinn

Egal ob das Chaos beginnt, Hauptsache dass am Ende etwas rausspringt

Die Gier verbreitet sich wie eine Seuche und macht vor nichts Halt

Der ganze Planet wird ausgebeutet, so lange man selbst nicht den Preis zahlt

Und auch wenn's nicht jeder sieht auf der Welt ist soviel Krieg

Dass ich mich frag wie das geschieht, trotz soviel großer Politik

Aber viele wissen es nicht, für die meisten Länder ist Krieg nur Business

Bei dem es um Milliarden geht und das ist das Einzige was für sie wichtig ist

Nicht die Politiker sondern die Korruption regiert

Die Massen werden verwirrt während die Wahrheit ihren Thron verliert

Menschen werden zu Nummern und von ander'n programmiert

Die taub für Beschwerden und Kummer sind, denn die Gehirnwäsche hat gewirkt

Geister werden imitiert und einbetoniert

Damit es leichter für sie wird jeden Einzelnen da draußen zu kontrollieren

Aber solange mein Herz schlägt werd' ich fighten und drüber schreiben

Bis wir eines Tages endlich alle unsere Flügel spreizen


[Chorus]

(Freiheit, Freiheit, Freiheit)

(Freiheit, Freiheit, Freiheit)

(Freiheit, Freiheit, Freiheit)

Freiheit, Freiheit, Freiheit


[Vers 2]

Mein Land liegt in Ketten, gefoltert und vergewaltigt

Sie versuchen es zu ersticken aber der Schrei nach Freiheit verhallt nicht

Es blutet in Strömen keiner hört sein leidendes Stöhnen aber es gibt trotz allem nicht auf, denn es hofft auf Zeiten die schön sind

Keiner hilft ihm, weil es außer Dank bei ihm nichts mehr zu holen gibt

Er ist nackt und hängt nach unten, wenn der Stockschlaghagel seine Fußsohlen trifft

Stromschläge an Glied und Augenlidern

Er erfährt Höllenqualen aber er ist stark und will nicht erliegen

Es zerreißt ihn alle zerren und jeder will ein Teil von ihm er will seinem Leid entfliehen, wenn es sein muss auch bereit für Krieg

Die Zeit verfliegt, Jahrzehnte in denen unendliche Vergehen geschehen viele sehen es aber das Problem bleibt trotzdem bestehen

Die Menschen werden in Massen ermordet

Und der Holocaust mit Giftgas und anderen deutschen Waffen supportet

Er verliert das Bewusstsein, kein Licht in Sicht er zerbricht

Als man mit Halabja erbarmungslos einen Teil von ihm vernichtet,

Seine Geschichte ist so leidvoll, dass ich sie am besten nicht verbreiten soll, deshalb schweigt man es tot, bevor es zu Angriffen anderer Seiten kommt

Mit Antipropaganda werden Gedanken in die Köpfe anderer gepflanzt

Und manipulieren die Unwissenden in ihrem Handeln

Es ist krank und schwierig mit Worten zu treffen ich widme dieses Lied mit ein paar Takten des Schweigens den verstorbenen Menschen


[Chorus]

(Freiheit, Freiheit, Freiheit)

(Freiheit, Freiheit, Freiheit)

(Freiheit, Freiheit, Freiheit)

Freiheit, Freiheit, Freiheit


[Outro: Naser Razzazi]