Released on May 23, 2025

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[Songtext zu „Samurai“]


[Part 1]

Körper voller Narben, ich bin sowas wie ein Samurai

Zieh' mich oft zurück, denn ich will nicht Teil deiner Handlung sein

Du hast oft gesagt, ich wäre das, was du dir wünscht

Dein Leben ist Frieden, meins ist Krieg, ich bin unerwünscht

Wie oft stand ich vor dir, mir lief Blut aus mein'n Augen

Fand bei dir die Zuflucht, bis sie uns auch diese rauben

Keine Untertitel, diese Art von Story ist ein Stummfilm

Ich verlor den Grund, find' nicht zurück zu uns, will

Wieder auf dеn graden Weg, ich flüchte in diе Berge

Hatte tausend Schlachten, nie gefürchtet, dass ich sterbe

Ja, ich hoffe, dass du irgendwann noch einmal zur Besinnung kommst

Es ist wieder Nacht und mich plagen die Erinnerung'n

Schleife meine Klinge auf der Suche nach 'nem Gegner

Und merke, so komm' ich dir immer näher

So viel Blut, das an mein'n Händen schon geklebt hat

Doch heute erst verfluch' ich meine Fehler


[Hook]

Ich kann wieder mal nicht schlafen, nachts, ich bin draußen und besoffen

Die letzten Trän'n fließen und sie tropfen, aber keiner sieht mich wein'n

Denn ich bin ein Samurai

Und wünscht, ich hätt dich niemals getroffen

Ich kann wieder mal nicht schlafen, nachts, ich bin draußen und besoffen

Die letzten Trän'n fließen und sie tropfen, aber keiner sieht mich wein'n

Denn ich bin ein Samurai

Und wünscht, ich hätt dich niemals getroffen


[Part 2]

Rote Trän'n tropfen runter und sie fall'n ins Bachwasser

Immer wenn ich schlafen will, bist du wie ein Wachmacher

Ich muss kämpfen, denn so komm' ich aus der Scheiße raus

Du bist sehr weit weg, doch dein Atem brennt mir auf der Haut

Wander' ins Gebirge und ich seh' den ersten Schnee schmelzen

Lauf' entlang dem See, Bäche prasseln von Gebirgsketten

Ich bin nicht derselbe ohne dieses Glück

So viel Narben, aber diese Wunde brennt so wie verrückt in mir

Sitzt ein Messer und ich spür's in jedem Atem

Ja, ich laufe weg und werd' irgendwo auf dich warten

Du hast unser Haus verlassen, die Gefühle dort vergraben

Es ist so wie's immer war, was ich berühre, nimmt ein'n Schaden

Jeder Tag war eine Suche nach den Gründen, [nicht?] zu lieben

Ja, ich wollte niemals Frieden, hab' versucht, dich zu besiegen

Ich geh' raus, setze mir den Strohhut auf den Kopf

Nehm' mein Schwert auf der Suche nach dem Tod


[Hook]

Ich kann wieder mal nicht schlafen, nachts, ich bin draußen und besoffen

Die letzten Trän'n fließen und sie tropfen, aber keiner sieht mich wein'n

Denn ich bin ein Samurai

Und wünscht, ich hätt dich niemals getroffen

Ich kann wieder mal nicht schlafen, nachts, ich bin draußen und besoffen

Die letzten Trän'n fließen und sie tropfen, aber keiner sieht mich wein'n

Denn ich bin ein Samurai

Und wünscht, ich hätt dich niemals getroffen