Released on January 30, 2015

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[Verse 1]

Tränen des Himmels, gefror’n in einer kalten Welt

Tanzen durch den Wind, die Form und Gestalt gefällt

Kristalle der Wolken, die das Licht brechen

Will grad nur gucken, nich sprechen

Der Zauber weißer Flocken schützt die Wunden der Erde

Verzeiht und verwischt die grad gefundene Fährte

Keine Spur’n mehr im Schnee

Nur ich und die Freiheit meine Zukunft zu wähln

All die Hindernisse wurden ihrer Kanten beraubt

Wirken weich und weiß ich zöger noch und kann nich vertrau’n

Denn wie schön es auch sein mag, Kälte kennt kein Erbarm’

Und noch hält mich die Vernunft in den Arm’

Steh’ im Warmen, draußen hüllt sich die Welt in Schweigen

Will ein Teil davon sein, denn mir gefällt es leise

Leise rieselt der Schnee

Hoff, diese Reise wird nie zu Ende geh’n


[Break]


[Verse 2]

Licht des Himmels hinter dichtem Grau und Schwarz

Du fehlst in letzter Zeit, es sind kaum Null Grad

Die Erde schneebedeckt, alles wirkt ähnlich jetzt

‘Ne riesen Ebene die täglich meine Sehnsucht weckt

Geisel dieser Kälte, ich vermeide diese Welt

Obwohl mir neue Wege finden eigentlich gefällt

Ruf die Sonne, sie soll’s Eis schmelzen, Schnee tau’n

Weil es mich eingrenzt, geh’ kaum

Will mich frei bewegen, während ich verhindert wart’

Reiht sich Wintertag an Wintertag

Vermiss die Farben, die die Erde schmücken

Tief unterm Schnee begraben, fuck ich werd’ verrückt hier

Bin gefang’ und will den Frühling wieder fühl’n

Wann wird die Welt erwachen und is für mich wieder grün

Leise rieselt der Schnee

Doch ich leide, will ihn nie wieder seh’n